Mit Leib und Seele

Zahngesundheit: „Tote Zähne“ – die gefährlichen Giftquellen für Ihren Körper

Die Zahnmedizin hat bei uns leider einen schlechten Ruf. Schmerzen, teils unbefriedigende Aufklärungen, eine kühle Atmosphäre und hohe Kosten schrecken uns zu lange vom Zahnarztbesuch ab. Im schlimmsten Fall jedoch drohen uns durch die orthodoxe Zahnmedizin und deren Handhabung in vielen Arztpraxen nicht nur ästhetische Probleme oder funktionale Ausfälle, wenn sich irgendwann bestimmte Speisen schlicht nicht mehr essen lassen. Im schlimmsten Fall produziert Ihr Körper leider „Leichengift“, und zwar durch tote Zähne. Kaum jemand wird Ihnen dieses unangenehme Thema nahebringen wollen.

Einerseits ist das Thema an sich nicht erfreulich, zum zweiten leugnet die orthodoxe Medizin den Zusammenhang jedoch oft genug. Drehen wir den Spieß doch einfach um: Wer die richtigen Zahnarztpraxen aufsucht und selbst Bescheid weiß, kann sogar bis dato unbehandelte Risiken umgehen. Gestalten Sie Ihr Leben selbst…

Alternative Zahnmedizin: Echte Mediziner weisen „giftige Substanzen“ nach

Wenn ich von „alternativen Zahnmedizinern“ spreche, meine ich korrekt und gründlich ausgebildete Dentisten. Keine selbst ernannten Wunderheiler, sondern Menschen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die sich im Gegensatz zu ihren orthodoxen Kollegen jedoch mit ganzheitlicher Medizin und auch mit Umweltmedizin beschäftigen.

Es gibt bundesweit nicht besonders viele dieser Zahnärzte, Zahnärztinnen und deren Praxen, aber ich kenne einige und kann behaupten: Der Anfahrtsweg, den Sie für die berühmte „zweite Meinung“ in Kauf nehmen müssten, lohnt sich – sowohl bei scheinbar kleineren Zahnbehandlungen, bei Implantaten bis hin zu „toten Zähnen“.

Die orthodoxen Zahnmediziner werden „tote Zähne“ oft einfach kaltstellen. Sie füllen die Wurzeln, damit der „tote Zahn“ noch als weiteres Mahlwerkzeug im Mund verbleiben kann. Teilweise bleiben dabei wohl auch Reste der Wurzeln einfach in den Kieferknochen und bilden den Speicher für Bakterien bzw. sogar die Leichengifte, die von dort aus in den gesamten Körper gelangen könnten.

Deshalb empfehlen die „Alternativen“ im ersten Schritt, sich die
  • Zahntaschen, die
  • Kieferknochen und das
  • Zahnfleisch
insgesamt genau auf Bakterienbefunde anzusehen bzw. ansehen zu lassen. Tote Zähne senden ansonsten im Laufe der Zeit nachweislich Leichengifte in den gesamten Organismus.

Energieleitbahnen von den Zähnen aus

Die in der Regel meist zitierte Grundlage dieser zunächst allgemeinen Annahme sind Erkenntnisse, wie sie schon die Assyrer und auch die Chinesen vor tausenden von Jahren entwickelt haben. Die Chinesen gingen davon aus, dass einzelne Energieleitbahnen jeden einzelnen Zahn mit genau definierten Organen bzw. Geweben zusammenschließen würden. Diese „Meridiane“ wiederum leiten Störungen auch oder gerade toter Zähne an die entsprechenden Körperstellen weiter.

Giftstoffe oder Bakterien, die sich verbreiten, gelten auch in der heutigen Zahnmedizin – jedenfalls der sogenannten „alternativen Zahmedizin – als „Zahnstörfelder“ und sind verantwortlich für bestimmte Risiken, die sich diesem Umstand in der Regel nicht zuordnen lassen.

Beispielsweise berichtet ein Zahnarzt aus Baden-Württemberg, für den ich hier keine Werbung formulieren werde, von Forschungsergebnissen aus den USA, die, so das Originalzitat, „Zähne als eine potenzielle Quelle extrem giftiger Substanzen“ darlegen könne. Dabei sind sogenannte Anaerobier, die sind Bakterien sowie Keime, die keinen Sauerstoff benötigen, „oft in den Dentinkanälen von toten und wurzelbehandelten Zähnen zu finden“. Sie würden oftmals hohe(!) Konzentrationen chemischer Verbindungen produzieren, die aus gesundheitlicher Sicht bedenklich sind.

Damit begründeten und unterstützten diese Verbindungen Entstehung sowie den Verlauf zahlreicher Erkrankungen. Die Bakterien seien weder mit Antibiotika noch mit lokalen Desinfektionsmitteln erreichbar. Das heißt in der Konsequenz, dass diese Quellen nicht nur für einige Zeit, sondern dauerhaft im Körper wirken – und damit nicht nur eine, sondern zahlreiche ernsthafte Erkrankungen verantworten können.
  • Lungenentzündungen,
  • Lungenentzündungen,
  • Erkrankungen des Blutes,
  • Entzündungen in den Gelenken,
  • Depressionen,
  • Alzheimer,
  • Allergien oder
  • Infarkte
  • Hirnschlag
  • Hirn-Abszesse
  • Infektionen auch an künstlichen Gelenken oder sogar
  • Frühgeburten
sind nachweisbare Folgen der schleichenden Vergiftung im Körper. So, wie wohl die meisten von uns in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten behandelt worden sind, dürften sich möglicherweise auch bei Ihnen bereits solche Gifte nachweisen lassen.

Wie lässt sich das Gift nachweisen?

Wenn sich ein möglicherweise toter Zahn in Ihrem Mund findet, muss getestet werden, ob er a) tatsächlich tot ist und b) ob schon gefährliche Verbindungen nachweisbar sind.

Ein Test, der durchgeführt werden könnte, nennt sich „Orotox-Test“. Dies ist ein zweistufiger Schnell-Test, mit dem die Gifte und Proteine der Bakterien an den entsprechenden Stellen im Mund nachgewiesen werden. Bevor Sie sich testen lassen, müssen Sie sich vorbereiten – dies ist allerdings harmlos: Zumindest eine Stunde vor der Untersuchung dürften Sie Ihre Zähne nicht mehr mit einer Zahnpasta reinigen. Auch Mundspülungen oder Mundduschen mit Zusatz sollten Sie unterlassen.

Bei der Untersuchung werden die „alternativen Zahnmediziner“ auch den Zwischenraum zwischen den Zähnen und die Flüssigkeit untersuchen, die sich dort ansammelt.

Im ersten Schritt werden einfach Proben der Flüssigkeit entnommen und auf die Existenz chemischer Verbindungen getestet, die wiederum von solchen Bakteriengiften produziert werden. Bei einem positiven Befund wird sich das Gemisch gelb darstellen, wobei die Intensität der Farbe den Befall anzeigt. Je dunkler das Geld, desto höherdosiert ist die Konzentration im Gemisch.

Der zweite Schritt untersucht die Flüssigkeit nach der Zugabe der nächsten Flüssigkeit auf das „Gesamt-Eiweiß“. Ist die Konzentration dieser Proteine erhöht, wird sich eine deutlichere Blaufärbung zeigen. Auch hier gilt: Je intensiver die Farbe, desto deutlicher der Befund.

„Alternative Zahnmedizin“ kuriert ganz ohne Wunderheilung

Was wird ein „alternativer Zahnmediziner“ machen? Es geht um sogenannte Störfeldsanierungen: Darunter versteht diese Sichtweise etwa eine Giftausleitung, das Ausheilen von Knochenwunden im Kiefer sowie gründliche Zahnreinigen.

Möglicherweise reicht es auch einfach, auf Zahnpasta zu verzichten, der Fluorid beigefügt wurde. Wer etwas mehr für machen möchte, sollte zusätzlich das Körpergewebe entsäuern und möglicherweise sogar den Darm Darmreinigung sanieren lassen. Das wiederum lehnen die entsprechenden Gastroenterologen oftmals ab. Auch hier wäre dann ein Besuch in einer etwas aufgeschlosseneren Praxis angeraten. Alternative Zahnmediziner werden meiner Erfahrung nach bei einer nachweisbaren Vergiftung im Körper dazu raten.

Fragen Sie einfach mal bei einem „alternativen Zahnmediziner“ nach. Es wird sich lohnen – viele Erkrankungen lassen sich auf das unglaubliche Gift aus dem Körper zurückführen.


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Wirtschaftspolitik Daily

Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt…. – und wer kontrolliert sie morgen?

Liebe Leser,

ein bekannter Bankier hat vor gut 200 Jahren bereits den Wert der Geld- und Währungskontrolle beschrieben.

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“

An der Richtigkeit dieser Aussage hat sich bis heute nichts wesentlich geändert. Dies zeigt jüngst auch die entsetzte Reaktion von Zentralbanken und Geschäftsbanken auf eine Ankündigung von „Facebook“, wonach das Unternehmen mit anderen Unternehmen zusammen eine eigene Währung auf den Markt bringen wird. „Libra“ – eine neue Kryptowährung. Anders als beim Bitcoin könnte es hier tatsächlich um einen wesentlichen Teil der „Kontrolle“ gehen, die der bekannte Bankier angesprochen hatte…

Wer produziert das Geld?

Unsere Wirtschaftsordnung fußt darauf, dass letztlich der Staat oder staatliche Organisationen über das Geld und deren Menge, Aussehen sowie indirekt auch über den Wert weitgehend bestimmen. In allen bedeutenden westlichen Ländern wird die Währung von einer Zentralbank kontrolliert, die Geld direkt oder indirekt produzieren lässt.

Die Zentralbanken haben im Wesentlichen zwei Möglichkeiten dafür: Sie kaufen Anleihen oder ähnliche Titel auf und erzeugen quasi per Knopfdruck „Geld“, das auf den Konten der Verkäufer verbucht wird, also bei den Geschäftsbanken, die diese Instrumente einreichen. Zum anderen setzen die Zentralbanken bedeutende Zinssätze fest. Zum Beispiel befinden sie darüber, wieviel Geld Geschäftsbanken für ihre Einlagen bei der Zentralbank erhalten.

Dieser Zinssatz beeinflusst zumindest relativ direkt die Zinshöhe, die Geschäftsbanken für Kredite in Rechnung stellen. Wenn die Geschäftsbanken wie aktuell sogar Geld dafür zahlen müssen, dass und wenn sie Geld bei den Zentralbanken lagern, dann sind die Zinsen für Kredite niedrig. Immobilienkäufer freuen sich, Sparer bei den Banken ärgern sich. Wenn Sie einen Vertrag zur Lebensversicherung mit Kapitalbildung abgeschlossen haben, werden Sie sich in der Regel ebenfalls ärgern – die Überschussbeteiligungen bei den Sparanlagen belaufen sich derzeit auf deutlich weniger als 3 %.

Kredite sind neues Geld

Nun stellen Kredite allerdings jeweils neues Geld dar. Wenn Sie einen Dispositionskredit über 5.000 Euro abschließen, entsteht daraus Geld. Denn selbst die einfachste Geldmengendefinition enthält Bargeld und das Geld, über das Sie auf den Konten direkt oder innerhalb kürzester Zeit verfügen können. Beanspruchte Dispokredite rechnen auf jeden Fall dazu, denn Sie können per EC-Karte den Kredit in Anspruch nehmen und damit unmittelbar Waren bezahlen. In der Sekunde des Zahlungsvorgangs entsteht Geld aus dem Nichts.

Ein kleines Beispiel dazu: Sie seien der Händler, der die Waren verkauft. Ihr Käufer habe keinen Cent auf dem Konto, würde aber die Waren im Wert von 1.000 Euro über seinen Dispokredit bezahlen. Auf dem Konto des Käufers taucht ein „Soll“ von 1.000 Euro auf. Das „Soll“ aber spielt für die Berechnung der zur Verfügung stehenden Geldmenge keine Rolle. Entscheidend sind die Bargeldmengen und das Geld, das darüber hinaus auf den Konten verfügbar ist. Auf Ihrem Konto erscheinen dagegen die 1.000 Euro, die per Kredit finanziert wurden. Die 1.000 Euro Mehrgeld sind schlicht aus dem Nichts entstanden.

Das System basiert auf der Erfahrung, dass nicht alle Konteninhaber auf einmal alle Geldbeträge abheben wollen und werden. Das haben bereits die italienischen Banken im Mittelalter festgestellt, die etwa Goldeinlagen verwahrten und letztlich gleich mehrfach verliehen – um dadurch relativ schnell zum Antriebsfaktor Nummer eins zu werden.

Ganz im Gegenteil: Die Banken müssen noch nicht einmal 10 % aller Sparguthaben tatsächlich verwahren (und, wie oben beschrieben, bei der Zentralbank „anlegen“). Den Rest der Guthaben können die Banken direkt verleihen. Da die neuen Kredite zunächst als Guthaben auf den Konten der Kreditnehmer gutgeschrieben werden, greift hier dasselbe System – einen Teil der Kreditgutschriften werden die kontoführenden Banken erneut verleihen und für eine weitere Gutschrift sorgen. Und so wird Geld aus Krediten geschöpft.

Wichtig: Das Vertrauen und die staatliche Garantie

Kommen wir zum Kern des Problems: Solange Staaten und staatliche Organisationen die Geldmengenproduktion kontrollieren, beeinflussen sie die Produktion und deren Bewertung massiv. Geld ist nicht nur Tauschmedium, sondern verändert die Wirtschaft. Verdoppelt sich die Geldmenge bei stagnierender Produktion, werden die Preise tendenziell deutlichst steigen usw. Einkommen, Vermögensverteilung und staatliche Handlungsoptionen hängen davon ab, wie weit die Nutzer dem Geld noch vertrauen und wie sich die Geldmenge ändert. Das „Vertrauen“ stützt der Staat bei uns dadurch, dass es einen Annahmezwang für die offizielle Währung gibt.

Und jetzt kommt Facebook….

Facebook möchte wie beschrieben mit „Libra“ im Verbund mit anderen Unternehmen eine neue Kryptowährung erzeugen, die ab 2020 am Markt sein wird. Die Kryptowährung soll per Definition eng an einen Währungskorb von Dollar, aber auch Euro gebunden sein, sodass sich der Wert in etwa analog zum Wert anderer Währungen verändert würde.

Da Facebook weltweit mehr als 2,5 Milliarden Nutzer hat, könnte hier tatsächlich eine neue, funktionierende Währung entstehen – diesmal ohne staatliche Kontrolle. Zunächst soll der „Libra“ den Nutzern über eigene Konten angeboten werden. Die zahlen dann beispielsweise einen Euro-Betrag ein und erhalten im Gegenzug eine analoge Menge an „Libra“. Mit „Libra“ dürften sich die Geschäfte zu anderen, im Zweifel Milliarden von Nutzern, abwickeln lassen. Mit „Libra“ wird sich sicherlich auch Facebook seine Dienste zahlen lassen. Schließlich wird Facebook es möglicherweise schaffen, über „Libra“ andere Interessenten an sein Netzwerk zu binden, die ausschließlich an der neuen Währung partizipieren wollen.

Denn „Libra“ hätte theoretisch einige Vorteile: Bislang – ohne Kryptowährungen – benötigen Sie für jedes Geschäft die Banken als Mittler. Diese nehmen Zahlungsanweisungen entgegen und überweisen selbst an Dritte, für die deren Bank die Zahlung verbucht. Mit der Blockchain-Technologie ist dies nicht mehr nötig. Die Banken fallen als Mittler weg. Die Zahlungen werden per Algorithmus fast in Echtzeit abgewickelt, sind wohl weitgehend fälschungssicher und darüber hinaus kostengünstig.

Entscheidend aber wäre die Reichweite. Wenn Milliarden Menschen am System von „Libra“ zumindest teilweise teilnehmen würden, entstünde großes Vertrauen in dessen Funktionsfähigkeit. Da das Geld – anders als das oben beschriebene staatliche Zentralbankgeld – gerade nicht beliebig produziert werden kann, würde es sogar wesentlich stabiler und verlässlicher als das Zentralbankgeld sein.

Der Euro und der Dollar sowie die Kontrolle über die Währungen könnten auf dem Spiel stehen. Nun sind die USA besonders durchsetzungsstark, wenn es um die Anerkennung des Dollars geht. Vor Jahren hatte der Irak beschlossen, das Öl nicht mehr in Dollar handeln zu wollen. Unter anderem deshalb kam es zur offenen Feindschaft Saddam Hussein gegenüber und zum Irak-Krieg II. Denn auch für die USA gilt:

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“

Noch können sich die USA weltweit verschulden. So haben sie jahrelang Unmengen an Waren aus China bezogen, während China Billiarden-Dollar-Vermögen anhäufte. Vereinfacht gesprochen mussten die USA noch nicht einmal an ihre Geldspeicher gehen, sondern konnten fast auf den Knopf drücken.

Jetzt könnte es um diesen Einfluss gehen. „Libra“ ist die erste neue „Währung“, die wegen der großen Reichweite und der einfachen Technologie neue Standards setzen könnte. Das neue Geld könnte sich demnach rasch verbreiten. Gelingt dies, erwächst den Zentralbanken und den Geschäftsbanken tatsächlich neue Konkurrenz, die deren Kontrolle über die Finanzmärkte erschwert.

Das letzte Wort wird noch nicht gesprochen sein. Donald Trump kündigte jetzt an, die neuen Internet-Giganten wie Google, Amazon und Facebook unter Kontrolle nehmen zu wollen… kein Wunder, angesichts dieser Aussichten auf scheinbar neues „freies Geld“. Dies dürfte allerdings einer der ganz wesentlichen Konflikte der kommenden Monate sein. Ein neuer, heimlicher Währungskrieg.

Wer sein (Euro-)Vermögen derweil absichern möchte, sollte Sach-Investitionen vornehmen. Immobilien, Aktien oder gar Gold könnten helfen. Denn auch dies ließe sich dann mit einer neuen Währung „handeln“. Der Euro hingegen könnte eine massive Entwertung erleben.


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